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In Phnom Penh mit Smartphone und Tuk-Tuk unterwegs

Tuk-Tuks sind in Indochina, in Kambodscha, in Phnom Penh aus dem Alltag nicht wegzudenken. Ein kurzes Nicken oder Handheben und der Fahrer hält. In weniger belebten Gegenden einer Stadt klappt das allerdings weniger gut. Und einen verbindlichen -  geschweige denn transparenten Preis können die wenigsten TukTuk-Fahrer anbieten.

Ohne Motor und damit eigentlich noch perfekter: Fahrradrikschas.

Die neu entwickelte Smartphone-App „PassApp Taxi“ soll das nun ändern. Pop Nimol stammt aus Kambodscha, lebt in den USA und ist mit Fahrdiensten wie Uber bestens vertraut.  „PassApp Taxi“ bringt Fahrer und Fahrgast zusammen, berechnet den Fahrpreis nach Kilometern und wird bereits von der Independent Democracy of Informal Economy Association (IDEA) unterstützt, der mit 6.000 Mitgliedern größten Vereinigung von Tuk-Tuk-Fahrern in Kambodscha.

Auch wenn die neue App noch nicht so reibungslos funktioniert wie die des Riesen Uber, sind die ersten Erfahrungen jedoch positiv. Allerdings muss Pop Nimol sich sputen: Mit „Go Tuk Tuk“ ist für die nächsten Monate eine vergleichbare App angekündigt worden, die sogar den Bezahlvorgang mit abwickelt. Die App von Gründer Daniel Restrpo, ebenfalls in den USA zuhause, geht damit noch einen Schritt weiter. Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es - den Fahrgästen in Phnom Penh kann das nur Recht sein.

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