Kulinarisches Asien

Ob Streetfood, Geheimtipp oder angesagtes Restaurant: Die Küche Indochinas ist immer eine Reise wert. So viele Einflüsse, so viele Geschmäcker, so viele verschiedene Zutaten! Und immer mit beiden Füßen auf der Erde, bei den traditionellen Gerichten und selbst bei den gewagtesten Kreationen.

Wo wir selbst einmal besonders gut gegessen haben, welche Lokalität uns auf Reisen gefallen hat, das erfahren Sie hier beim ZugVogel in der neuen Rubrik "Kulinarisches". Denn um hervorragend zu essen, braucht man kein Sterne-Koch zu sein - mit den ZugVogel-Tipps kommen Sie schon recht weit!

Und wenn Sie selbst einmal irgendwo hervorragend gegessen haben, dann freuen auch wir uns über einen Tipp von Ihnen, den wir hier gerne mit aufnehmen.

Ihr Robert Reischl

Vietnam: Schon immer "Fusion"

Die Küche Vietnams wird international immer beliebter: Gesund, einfach, frische Zutaten und raffinierte Interpretationen der westlichen Klassiker in fantastischer Qualität. Eigentlich ist die vietnamesische Küche bereits von Haus aus eine "Fusionsküche", schon bevor der Begriff des "Fusion Cooking" angesagt war.

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Im Land der Suppen

Der Norden Vietnams ist natürlich stark von der chinesischen Küche beeinflusst. Hier stehen bevorzugt Suppen mit Fisch auf der Speisekarte, die generell weniger scharf ist als im Süden.

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Die goldene Mitte

In Zentralvietnam liegt die alte Kaiserstadt Hue, Da Nang, die drittgrößte Stadt Vietnams und die Mittelstadt Hoi An. Hier sind zum einen die thailändischen Einflüsse zu spüren, wie die Verwendung von Kokosmilch. Zum anderen spielen traditionelle buddhistische Gerichte eine Rolle.

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Scharfer Süden

Die Chilifrüchte, die wir mit der thailändischen Küche in Verbindung bringen, wurden einst auf portugiesischen Handelswegen aus Mexiko über Indien nach Südostasien gebracht. Wo siedann  irgendwann in Südvietnam in den Töpfen landeten, zusammen mit der von den Chinesen bekannten Hoisinsauce und den Currys aus Indien.

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