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Faszination Myanmar (Kleingruppe)

Während der 6-tägigen Rundreise lernen Sie das faszinierende ehemalige Burma und seine wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Außerdem fahren Sie auf dem Ayeyarwady Fluss, was ein besonderes Erlebnis ist. Das „Goldene Land“ besticht durch seine unberührte Schönheit und durch die Freundlichkeit der tiefgläubigen Einwohner.

Auf einen Blick: 6 Tage (5 Nächte), Route Yangon, Bagan, Mandalay, Mingun, Inle See und Yangon

  • Tag 1 : Yangon – Bagan (M)

    > Abholung von Ihrem Hotel in Yangon, Flug nach Bagan

    > Besichtigung

    Bagan erstreckt sich über eine Ebene, auf der sich tausende Tempelruinen aus dem 12. Jahrhundert befinden. Obwohl die historische Königsstadt erwiesenermaßen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt war, begann ihr goldenes Zeitalter erst mit der Eroberung Thatons 1057 n. Chr.

    Schwezigon Pagode: König Anawrahta, welcher zwischen 1044 und 1078 über Bagan herrschte, begann mit der Errichtung der Schwezigon Pagode. Das Bauwerk wurde jedoch erst von Anawrahtas Nachfolger, König Kyansittha, um 1090 fertiggestellt. Die Pagode war ursprünglich eine nördliche Markierung der Stadtgrenze und wurde zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas verwendet. Die graziöse Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle später errichteten Stupas in Myanmar.

    Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen dieses Bauwerk besonders interessant. 

    Htilominlo: Der Tempel wurde unter König Nandaungmya am Anfang des 13. Jahrhunderts vollendet und ist mit seiner Höhe von 46 Metern einer der letzten großen, in Bagan gebauten Tempel.

    Taungphi Dorf: Hier befinden sich ehrwürdige Klöster mit wunderschönen Fresken.

    Ananda Pahto: Dies ist einer der schönsten, größten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Man nimmt an, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der eindrucksvolle Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan-Periode und den Beginn der mittleren Periode an.

    Thatbyinnyu Tempel: Der Tempel ist das höchste Gebäude in Bagan (61 Meter) und stammt aus dem Jahr 1144.

    Mingalazedi Pagode: Sie wurde im späten 13. Jahrhundert erbaut. Die Geschichte besagt, dass der König den Bau für mehrere Jahre unterbrechen ließ, nachdem es eine Prophezeiung gab, die den Untergang des Königreiches nach dem Bau der Pagode vorhersagte. Einige Jahre nach der Fertigstellung musste der König tatsächlich vor den einfallenden Mongolen fliehen. 

    > Sonnenuntergang bei einem der Gebäude entlang des Ayeyarwady Flusses

    > Übernachtung in Bagan

  • Tag 2 : Bagan - Mandalay (F/M)

    > Flug nach Mandalay 

    > Besichtigung

    Die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma, Mandalay, ist eine der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar. Im benachbarten Sagaing leben über 60 % der Mönche des Landes. 

    Mahamuni Paya: In der Mahamuni Pagode befindet sich ein Abbild des Buddha, welches mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist. Gläubige finden sich hier jeden Morgen um 4 Uhr ein, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. 

    Shwe-in-Bin: Das Shwe-In-Bin ist ein elegantes, hölzernes Kloster im Mönchsviertel von Mandalay. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.

    Kuthodaw Paya: Die Kuthodaw Paya Pagode ist auch bekannt als das weltgrößtes Buch. Sie besteht aus 729 pavillonartigen Tempeln, in denen sich jeweils eine weiße Marmorplatte befindet. Auf den Platten ist der Pali-Kanon niedergelegt, welcher das Leben und die Lehren Buddhas erzählt. 

    Shwenandaw Kyaung: Das Shwenandaw Kyaung Kloster, auch Golden Teak Monastery genannt, wurde komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und ist mit mit feinsten Holzschnitzereien dekoriert. Ursprünglich war das Gebäude Teil des Mandalay-Palastes, der von König Mindon und seiner Hauptkönigin als Privatgemach genutzt wurde. 

    Kyauktawgyi Paya: Der Kyauktawgyi Paya Tempel ist berühmt für seinen riesigen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde. 

    > Sonnenuntergang vom Mandalay Hill aus

    Shwe Kyin old monastery: Dies ist ein altes Kloster, welches auf dem Boden des Mandalay Berges während der Herrschaft von König Mindon erbaut wurde. Hier beobachten Sie die Mönche bei ihrem Abendgebet.

    > Übernachtung in Mandalay.

  • Tag 3 : Mandalay – Mingun - Amarapura (F/M)

    > Per Boot nach Mingung

    Sie unternehmen eine Fahrt nach Mingun, welches flussaufwärts und nicht weit von Mandalay entfernt liegt. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle halten Sie beim geschäftigen Zeycho Gemüsemarkt. Anschließend beginnt Ihre Bootsfahrt, während der Sie Einblicke in das Leben am Fluss bekommen. Sie sehen Fischerdörfer, Ochsenkarren, Getreidefelder und Marktboote.

    Sie besichtigen die unvollendete Mingun Pagode, die Glocke von Mingun und die Hsinbyume Pagode.

    > Rückkehr per Boot nach Mandalay, Fahrt nach Amarapura

    > Besichtigung

    Amarapura ist eine ehemalige Hauptstadt, von der aus die Besichtigungen starten. Sie fahren zum Bagaya Kyang, einem Kloster aus Teakholz und erleben den Sonnenuntergang bei der berühmten U-Bein Brücke.

    > Rückkehr nach Mandalay

    > Übernachtung in Mandalay

  • Tag 4 : Mandalay – Heho – Inle See (F/M)

    > Flug nach Heho, Fahrt zum Inle See

    Vom Flughafen fahren Sie ins Tal und weiter nach Nyaungshwe am Ende des Inle Sees und besteigen ein privates Boot um zum Hotel zu gelangen.

    Der Inle See ist ein Süßwassersee im Shan Staat, ist 22 km lang und maximal 10 km breit. Er ist bekannt für seine Einbeinruderer sowie für die schwimmenden Dörfer und Gärten. Innerhalb und rund um den See befinden sich 17 Dörfer, die großteils vom Stamm der Intha bewohnt werden.

    > Bootsfahrt, Besichtigung

    Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt nach Indaing am westlichen Ende des Sees. Sie kommen am Dorf Ywama vorbei und nehmen einen Kanal, an dessen Seiten Bauern ihre schwimmenden Felder bewirtschaften. An der Anlegestelle verlassen Sie das Boot und legen das letzte Stück zu Fuß zurück (ca. 15 Minuten). Sie durchqueren das Dorf Indaing und kommen dann bei den Ruinen von Nyaung Ohak an. Die Gebäude und die Stupas stammen ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert, wurden aber im Laufe der Jahrhunderte erweitert. Viele der Pagoden sind noch nicht restauriert und wurden von der Natur zurückerobert, was dem Gelände einen eigenen Charme verleiht. Ein grasbedeckter Weg führt Sie zum nächsten Highlight, dem Shwe Inn Thein Paya Komplex, eine Ansammlung von verwitterten Stupas aus dem 17. und 18. Jahrhundert, einige sind vor kurzem rekonstruiert worden.

    Sie kehren zum Anleger zurück und nehmen das Boot zum Hotel.

    > Übernachtung in Nyaung Shwe.

  • Tag 5 : Inle See (F/M)

    > Besichtigung

    Wenn an diesem Tag der rotierende Markt stattfindet, können Sie ihn besichtigen und einen Einblick in das tägliche Leben der Stämme der Pa-O, Danu und Intha nehmen, die zu den Märkten kommen um ihre Waren feilzubieten und ihren eigenen Bedarf einzukaufen.

    > Bootsfahrt auf dem Inle See

    Während einer Bootsfahrt können Sie den Inle-See besser kennen lernen. Der im Shan Staat gelegene See ist ein stilles Gewässer, bedeckt mit schwimmenden Pflanzeninseln und Fischerkanus. Sie genießen die spektakuläre Umgebung und beobachten die Fischermänner, die sich mit ihrer einzigartigen Bein-Ruder-Technik auf dem See fortbewegen.

    Außerdem besichtigen Sie die Phaung Daw Oo Pagode, das Inn Paw Khon Dorf mit seiner Seidenweberei und das Nga Phe Kyaung Kloster.

    > Übernachtung in Nyaung Shwe.

  • Tag 6 : Inle See – Heho - Yangon (F)

    > Flug nach Yangon und Abreise

    Am Morgen fahren Sie zum Flughafen in Heho und fliegen von dort nach Yangon, von wo aus Sie Ihre Weiterreise antreten.

Reisedaten

  • 6-Tage Reise ab/bis Yangon
  • startet jeden Mittwoch
  • inkl. Bootsfahrt auf dem Inle See

Destination


Historisches, Lesefutter und Reisetipps: KambodschaLaosVietnam.