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VW Kübelwagen Rundreise Bali

Die 3-tägige Kübelwagen-Rundreise führt abenteuerlustige Reisende an die kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten Balis. Seiner hinreißenden Schönheit und außergewöhnlichen Kultur verdankt die Insel ihren Status als beliebtestes Reiseziel Indonesiens. Mit den kultigen Kübelwagen verbinden Sie Ihren Bali-Aufenthalt mit Spaß und Kultur. Entdecken Sie majestätische Vulkane, smaragdgrünen Reisfelder, idyllischen Strände, urtümliche Dörfer sowie faszinierende Schreine und Tempel. Lernen Sie die Insel auf diese außergewöhnliche Weise und von Ihrer schönsten und aufregendsten Seite kennen. Die örtliche deutsche Reiseleitung bringt Ihnen die einmaligen Wunder Balis näher. 

Auf einen Blick: 3 Tage (2 Nächte), jeden Dienstag, ab/bis Südbali.

Auch als Privattour mit täglicher Abreise buchbar.

Sie möchten Bali auf herkömmliche Art bereisen? Schauen Sie sich doch einfach unsere Angebote „Natürliches Bali“, „Höhepunkte Balis“ oder „Höhepunkte Balis Privat“ an. 

Und hier ist Ihre Reise im Detail:

  • Tag 1 : Südbali - Lovina

    > Fahrt von Südbali nach Lovina mit Besichtigung 

    Tanah Lot: Der auf einem Felsen im Meer gelegene kleine Tempel Tanah Lot ist wahrscheinlich die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Insel. Hier kommen am Nachmittag tausende Touristen hin um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Wir zeigen ihnen das bedeutende Heiligtum am Morgen, wenn sich noch kaum Menschen an diesem Ort tummeln. Die Landschaft um Tanah Lot ist spektakulär: Lavafelsen, an denen sich die tosenden Wellen brechen und der Ausblick auf die Vulkane von Westbali machen den Besuch zu einem wunderschönen Naturschauspiel. Der Tempel selbst ist eines der wichtigsten Heiligtümer der Insel und soll vom legendären Priester Nurelia gegründet worden sein.

    Batukaru: Am Fuß des 2276 m hohen zweithöchsten Berges Balis befindet sich eine uralte Tempelanlage, mitten im Naturschutzgebiet und immergrünen Regenwald gelegen. Der Tempel liegt auf einer Höhe von 800 m und ist der Ahnentempel der Fürsten von Tabanan. Um die Anlage wachsen interessante Pflanzen wie Zuckerpalmen, Zimtbäume und Mahagoni. Oft sieht man riesige Schmetterlinge, bunte Vögel sowie mit Orchideen bewachsene riesige Bäume.

    Reisterrassen bei Jatiluwih: Ein weiterer Höhepunkt der Kübelwagen-Tour ist eine Fahrt durch die beeindruckenden Reisterrassen Balis. Hier wird seit Jahrhunderten Beras Bali (Balireis) angebaut. Im offenen Wagen hat man eine ideale Aussicht und kann die Bauern bei der Arbeit beobachten, fotografieren sowie die unglaublichen Bewässerungssysteme bewundern. Außerdem sehen Sie Kakao-, Kaffee- und Vanilleplantagen. Hier liegt das Herz der Insel: Die Landschaft sieht aus wie vor Jahrhunderten, es gibt fast keinen Verkehr und die Menschen sind besonders freundlich. Sie erfahren über den einmaligen Reisanbau und darüber, wie die Menschen hier heute noch leben.

    Beratan Kratersee: Um die Mittagszeit erreichen Sie einen alten Vulkankrater, 1200 m über dem Meer gelegen. Hier befinden sich die 100 m tiefen grünblauen Kraterseen Beratan, Buyan und Tamblingan. Sie besuchen den Beratan-See mit seiner fantastischen Gartenanlage und seinem Tempel für die Wassergöttin. In dieser Höhe verändert sich die Vegetation: Hier wachsen Rosen, Hortensien, Kana, Orchideen, riesige Cempaka und Trompetenbäume. Der Boden des alten Vulkans ist außerordentlich fruchtbar und in der Umgebung des Sees gibt es ausgedehnte Gemüseplantagen.

    Früchte- und Gewürzmarkt: Nicht weit entfernt vom See befindet sich der farbenprächtigste und interessanteste Markt Balis. Hier wird frisches Obst und Gemüse verkauft. Aber es werden auch Gewürze wie z.B. Vanille, Zimt, Pfeffer und Muskat angeboten. Außerdem gibt es phantastische Gärtnereien voller Orchideen, Amarelis und Bonsaibäumen zu sehen.

    Kraterseen: Die Fahrt geht weiter entlang einer Bergstraße mit Aussicht auf den malerischen Buyan- und den Tamblingan-See. In der Gegend von Munduk werden Gewürznelken und Kaffee angebaut. Schließlich erreichen Sie die Nordküste.

    > Ankunft im Hotel in Lovina am späten Nachmittag.

  • Tag 2 : Lovina - Candidasa

    > Fahrt von Lovina nach Candidasa mit Besichtigung 

    Delfin-Beobachtung: Sie werden früh morgens geweckt und dann geht es mit Auslegerbooten hinaus aufs Meer, wo Sie dutzende verspielte Delfine und den Sonnenaufgang beobachten können.

    Pura Beji: Nach dem Frühstück geht es weiter durch die alte Hauptstadt Singaraja zum ungewöhnlichen Tempel Beji, einer nordbalinesischen Anlage mit wunderschönen Steinmetzarbeiten.

    Vulkan Batur: Anschließend führt Sie die Fahrt bergauf durch einsame Bergdörfer und an den Rand des Batur Kraters. Die mächtige Kaldera hat einen Durchmesser von 12 km und gehört zum aktivsten Vulkans Balis. Mit seinen Lavafeldern und dem Batursee gehören ist dies einer der landschaftlichen Höhepunkten der Insel. Nach einem Foto-Stopp am Kraterrand unternehmen sie eine einmalige Fahrt hinunter in den alten Krater, entlang der erkalteten, bis zu 15 m hohen Lavaströme. Nach diesem Abenteuer bringt sie ihr Wagen wieder hoch an den alten Kraterrand und Sie machen eine wohlverdiente Mittagspause.

    Besakih: Er ist der heiligste und wichtigste Tempel Balis und liegt am Fuß des über 300 m hohen Vulkans Gunung Agung. Hier finden sich beeindruckende Tempelkomplexe für die Hauptgottheiten, zum Teil aus Lavagestein gebaut. Die Kultstätte ist uralt und existiert schon seit vorhinduistischer Zeit.

    Selat: In der Umgebung von Selat befinden sich die schönsten Reisterrassen Ostbalis. Hier wächst auch die Salakpalme mit ihren Schlangenhautfrüchten.

    Tirtha Gangga: Die wunderschönen königlichen Bäder von Tirtha Gangga wurden vom Raja von Karangasam als Lustgarten Mitte des letzten Jahrhundets gebaut.

    > Ankunft im Hotel am Strand von Candidasa am späten Nachmittag.

  • Tag 3 : Candidasa - Südbali/Ubud

    > Fahrt von Candidasa nach Südbali mit Besichtigung

    Tenganan: Dies ist das Dorf der Bali Aga (Urbevölkerung), welche den Hinduismus in einer eigenwilligen Form angenommen haben. In den dreißiger Jahren war das Dorf eine ethnologische Sensation. Hier gibt es archaische Formen der Gamelanmusik und Fruchtbarkeits- sowie eigenwillige Brautrituale. Das Dorf ist vor allem durch das Weben des Geringsing-Tuches bekannt. Das Tuch soll vor Krankheiten schützen, wird nur in Tenganan gewebt und ist ein hochkomplizierter Doppelikat.

    Goa Lawah: Die Fledermaushöhle ist ein Unterwelts-Heiligtum und existiert wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden als Kultstätte. Hier werden Riesenschlangen (Pythons) als Gottheiten verehrt. In der Höhle und am Höhleneingang sieht man tausende Fledermäuse.

    Klungkung: Die historisch bedeutsame Stadt war Residenz des höchsten Königs von Bali, des Dewa Agung. Der Palast wurde 1908 von den Holländern zerstört als die balinesischen Rajas sich nicht ergaben und den Freitod vorzogen. Hier befand sich auch der ursprünglich 1720 erbaute, höchste Gerichtshof Balis, die Kertha Gosa, mit beeindruckenden klassischen balinesischen Wayang-Malereien.

    Goa Gajah: Das 1000 Jahre alte Heiligtum, auch Elefantenhöhle genannt, befindet sich in einem wunderschönen Tal. Die Meditationshöhle ist aus dem Lavafelsen herausgemeißelt und ihr Eingang wird von einer riesigen Dämonenfratze, einem Boma Kopf, bewacht. In der Höhle wird Ganesha, ein Elefanten- sowie Lieblingsgott der Hindus, verehrt.

    Tirtha Empul: Balis heiligste Quellen sprudeln hier direkt aus dem Lavasand in große Auffangbecken. Das Wasser soll auch Krankheiten heilen. Hier trifft man jeden Tag Gläubige beim Baden an. Die Anlage, dem Himmelsgott Indrah, dem Erschaffer der Quellen geweiht, wurde vom König Warmadewa im Jahre 926 gegründet. Er ist einer der schönsten Tempel der Insel.

    Pakudui Reisterrassen: Die Fahrt geht weiter durch ursprüngliche Landschaft zu den fantastischen Reisterrassen von Pakudui und schließlich nach Südbali oder Ubud.

    > Ankunft im Hotel in Südbali oder Ubud.

Reisedaten

  • 3 Tage/2 Nächte
  • ab/bis Badehotel in Südbali
  • jeden Dienstag mit örtlicher deutschspr. Reiseleitung

ab 520,- €

Destination


Historisches, Lesefutter und Reisetipps: KambodschaLaosVietnam.