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Sainyabuli

Die Provinz Sainyabuli gehörte seit jeher zum Königreich Luang Prabang, ehe es ab dem 18. Jahrhundert vom damaligen Siam, Französisch-Indochina und Thailand beansprucht wurde und schließlich 1946 bei Frankreich verblieb.

Mit der Indochina-Konferenz in Genf 1954 erlangte Laos und damit auch Sainyabuli seine vollständige Souveränität.

Mit der Luang Prabang-Gebirgskette, die durch Sainyabuli verläuft, gibt es eine natürliche Grenze zum thailändischen Nachbarn. Die hügelige, waldreiche Region ist einer der wenigen Flecken im Norden von Laos, an denen Reis angebaut werden kann. In Sainyabuli befindet sich die größte Elefanten-Population in Laos. Besonders in der kleinen Stadt Hongsa werden die Elefanten als Arbeitstiere in der Holzindustrie eingesetzt. Die reiche Distrikt-Hauptstadt ist ebenso sehenswert wie ein Besuch der „Elefanten-Touren”. 

Darf es noch etwas mehr Laos sein?

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