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Lam Dong

Ende des 19. Jahrhunderts von den Franzosen als Erholungsort entdeckt, sind Lam Dong und vor allem die Provinzhauptstadt Da Lat bekannt für ihr mildes Klima.

Das knapp 1.500 Meter hoch gelegene Da Lat, die „Nebelstadt”, ist für viele Vietnamesen ein beliebtes Urlaubsziel. Von den Bauten aus der französischen Kolonialzeit sind einige noch gut erhalten, beispielsweise der restaurierte Bahnhof, der älteste des Landes und seit 2001 Nationaldenkmal. Heute ist der Bahnhof eher ein Museum, die alte Dampflock aus den 1930er Jahren ist nur noch auf einer Kurzstrecke unterwegs.

Der bunte Markt in Da Lat mit seinen unzähligen Blumenständen und seinem erstklassigen Obst und Gemüse ist über die Grenzen der Provinz hinaus bekannt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Hang Nga Gallery, das „Verrückte Haus” mit seiner surreal-fantastischen Architektur, Dinh 3, der Sommerpalast des Kaisers Bao Dai, eine moderne Villa der 1930er Jahre und das Lam Dong-Provinzmuseum, in dem unter anderem ein Steinxylophon ausgestellt ist, welches als ältestes Musikinstrument der Welt gilt. Für die farbenprächtige Linh Phuoc-Pagode sind Unmengen ungewöhnlicher Materialien verbaut worden, unter anderem die Scherben unzähliger Bierflaschen, was der andächtigen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tut.

Die Umgebung der Provinzhauptstadt ist ein Paradies für Outdoor-Fans, die Klettern, Wandern oder mit dem Kajak fahren wollen. Knapp 80 Kilometer südwestlich von Da Lat liegen die beeindruckenden Pongour-Wasserfälle, noch einmal 50 Kilometer weiter westlich bei Bao Loc, bekannt für seine Seidenfabriken, die Dambri-Wasserfälle, wo das Wasser mitten in einem Bambuswald 60 Meter in die Tiefe stürzt.

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