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Luang Namtha

Luang Namtha ist im Nordwesten an der Grenze zu China und Myanmar gelegen.

Die Mehrheit der Bevölkerung wird nicht wie sonst von den Lao oder verwandten Thai-Völkern gestellt, sondern von als Bergvölker bezeichneten Ethnien. Weite Teile der Provinz bilden die in der Mitte gelegenen Nam Ha National Bio-Diversity Conservation Area. Laos versucht seit Beginn der 1990er Jahre weite Gebiete des Landes zu schützen und nach und nach in den Öko-Tourismus einzubinden.

Der Nam Ha-Nationalpark ist der älteste und zweitgrößte in Laos und wird von den drei Flüssen Nam Ha, Nam Fa und Nam Long durchzogen, welche in den Mekong fliessen. Hier liegt einer der schönsten Regenwälder Laos mit einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Seit 2003 ist der Nam Ha-Nationalpark eines der Naturerben Asiens, das von der ASEAN geschützt wird.

Die gleichnamige Provinzhauptstadt mit ihren spärlichen 5.000 Einwohnern, die durch den zweiten Indochinakrieg und andauernde Überschwemmungen zerstört wurde, wurde 1976 zu großen Teilen, 7 Kilometer weiter nördlich, wieder aufgebaut. Deshalb gibt es heute in Luang Namtha zwei räumlich getrennte Stadtteile. Trotz seiner geringen Größe ist das Städtchen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Region. Stadt und Umgebung bieten den einen oder anderen buddhistischen Sakralbau als Sehenswürdigkeit.

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