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Ha Giang

Ha Giang Provinz ist die nördlichste und eine der ärmsten Provinzen Vietnams.

Hier lebt eine ganze Reihe ethnischer Minderheiten, beispielsweise die Hmong, Tay oder Dao. Weite Teile der Provinz, die besonders zur Regenzeit nur schwer zu bereisen ist, sind für die Landwirtschaft ungeeignet.

Die unmittelbare Nähe zu China hat unter anderem dazu geführt, dass viele der auf den Sonntagsmärkten verkauften traditionellen Kleidungsstücke aus chinesischen Fabriken stammen. So wenig Infrastruktur Ha Giang aufweisen kann, viele Dörfer sind nur zu Fuß erreichbar, umso mehr kommt die Natur zum Zug. Im Quan Ba-Tal sind eine Reihe sehenswerter Höhlen und Grotten zu besichtigen, darüber hinaus ist das Tal für seine Orchideen- und Heilpflanzen bekannt. Und die Vielzahl der dort lebenden Minderheiten hat zur Folgen, dass sich gerade im Sommer ein Festival an das andere reiht.

Mit dem Karstplateau Dong Van liegt seit 2010 der erste vietnamesische Geopark in der Provinz. Die Nummer 77 in der Liste des Global Geopark Networks war zugleich erst der zweite Geopark in Südostasien. Als Geopark werden von der UNESCO Gebiete ausgewiesen, die in besonderer Form die Erdgeschichte erlebbar machen, in geologischer wie in kultureller Hinsicht.

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