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Kien Giang

Die westlichste Provinz Vietnams ist für Fischerei und Reisanbau bekannt - und für ihre wunderschönen Inseln, beispielsweise Phu Quoc, „Schönes Land“.

Und das ist keineswegs übertrieben: Die größte Insel Vietnams, 40 Kilometer von der Küste entfernt im Golf von Thailand gelegen, ist ein Paradies mit weißen Sandstränden und verschlafenen Fischerdörfern.

Phu Quoc, von allen vietnamesischen Inseln die mit der besten Infrastruktur, beherbergt im Landesinneren einen gleichnamigen Nationalpark, mit dem Boot lässt sich das vorgelagerte Inselchen Hon Doi Moi und das An-Thoi-Archipel anfahren, in der Trockenzeit hervorragende Schnorchel- und Tauchreviere. In der lebhaften Inselhauptstadt Duong Dong lohnt ein Marktbesuch und, sofern man „standfest” ist, eine Besichtigung einer der Fischsaucen-Fabriken, für die Phu Quoc berühmt ist.

Vor der Küste liegt eine Reihe weiterer Inseln, die einen Besuch lohnen. Das südöstlich von Phu Quoc gelegene Archipel Nam Du mit seinen 21 Inselchen und einsamen Stränden beispielsweise ist immer noch ein Geheimtipp. Oder die über 40 Ba Lua-Inseln, auf denen insgesamt nicht mehr als 500 Familien leben, in der sogenannten „Kleinen Halong-Bucht” des Süden Vietnams.

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