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Vientiane

Seit 1989 gibt es Vientiane zweimal, denn in jenem Jahr wurde die Präfektur Vientiane von der Provinz abgespalten.

Der ursprüngliche Name der Stadt, Wieng Chan ausgesprochen, wurde unter den Franzosen buchstabengetreu in die eigene Sprache übertragen und zum heutigen Vientiane, der erfrischend unhektischen Hauptstadt.

Im Süden der Provinz bildet der allgegenwärtige Mekong die Grenze von Provinz und Präfektur zu Thailand. In der Mitte, oberhalb von Vientiane-Stadt, befindet sich an der ersten und größten Talsperre der Demokratischen Volksrepublik der von einer Gebirgskette eingerahmte Nam Ngum-Stausee, mittlerweile ein beliebtes Besucherziel. Ebenfalls ein lohnendes Ausflugsziel ist der über 1.000 Meter hohe Berg Phou Khao Khouay im gleichnamigen Naturschutzgebiet, das direkt an den Stausee grenzt und für seine Kiefernwälder bekannt ist. In dieser Region überwiegt das indigene Volk der Hmong, das hauptsächlich in den südlichen Bergwäldern Chinas beheimatet ist. In den 1960er und 1970er Jahren kämpften von der CIA rekrutierte Hmong an der Seite der USA gegen die laotischen und vietnamesischen Sozialisten.

Die nördlich des Stausees gelegene Kleinstadt Vang Vieng ist ein etablierter Zwischenstopp zwischen Vientiane-Stadt und Luang Prabang. Die umliegenden malerischen Karstberge und Flusslandschaften, ihre weit verzweigten Höhlen und der Ruf als Backpacker-Paradies haben Vang Vieng vermehrt Aufmerksamkeit zukommen lassen. Rund 50 Kilometer westlich von Vang Vieng ist der Phou Bia gelegen, mit rund 2.850 Metern der höchste Berg des Landes, im Nordosten des Truong Song-Gebirges gelegen.

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