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Champasak

Außer einem östlich von Vientiane gelegenen Grenzstück ist Champasak die einzige Provinz an der laotischen Ostgrenze, an der der Mekong nicht die Landesgrenze zu Thailand markiert.

Weite Teile der Provinz liegen auf dem 1.200 Meter hohen Bolaven-Plateau, einer 10.000 Quadratkilometer großen Hochebene, wo sich der Tad Fane befindet, der mit 120 Metern höchste Wasserfall in Laos. Mit der Provinzhauptstadt Pakse ist hier so etwas wie die „Drehscheibe” im südlichen Laos beheimatet, von der aus viele Touren ausgehen, beispielsweise zu den 4.000 Inseln im Mekong, dessen Wasserfällen sowie in das benachbarte Myanmar oder Thailand.

Südlich von Pakse geht es in dem gleichnamigen Städtchen Champasak wesentlich verschlafener zu. Hier ist das Leben wie der Mekong, nämlich ein langsamer, ruhiger Fluss. Von hier aus lässt sich in unmittelbarer Nähe eine der bedeutendsten Tempelanlagen der Khmer besichtigen, Wat Phou, das ebenso wie die Kulturlandschaft Champasak 2001 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Nahezu die Hälfte der Provinz steht in irgendeiner Form unter Naturschutz. Demzufolge ist die Natur so etwas wie der Hauptdarsteller in dieser Region. Mit dem Dong Hua Sao-Nationalpark sind einige Musterprojekte verbunden, mit denen Laos den Öko-Tourismus fördert, beispielsweise mit Baumhaus-Resorts und interessanten Outdoor-Aktivitäten wie der Fortbewegung über sogenannte Ziplines, fingerdicke Stahlseile.

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